Mit Sprachaufenthalten die Welt entdecken

Hello, Bonjour und Buenos Días!
An meinen ersten Auslands-Aufenthalt erinnere ich mich schon fast garnicht mehr.
Im Gedächtnis geblieben ist das kleine Hotelzimmer, das ungewohnte Essen auf der Speisekarte und der nette ältere Herr mit dem Hund, der kein Wort das ich gesagt habe verstanden hat, als ich mich mal wieder hoffnungslos verirrt hatte. Von der Kultur des Landes, von der Mentalität der Menschen, habe ich leider nichts mitgekriegt. Ganz anders ist es bei einem Sprachaufenthalt!
Durch die Nähe zu den Menschen, zum Beispiel indem man in einer Gastfamilie untergebracht ist, wird man automatisch in das tägliche Leben integriert. Und so hat man auch die Möglichkeit die kleinen und großen Unterschiede zur Heimat, die über die Essgewohnheiten und das Klima hinausgehen, zu entdecken. Hauptsächlich geht es natürlich darum, die Sprache des Landes zu erlernen. Das kann eine der großen Weltsprachen wie Englisch und Spanisch sein, mit deren Hilfe man sich fast überall auf der Erde problemlos verirren kann. Besonders gut geht das in den Metropolen wie New York, London und Madrid. Wie kann man besser Spanisch lernen , als auf dem Plaza Mayor die gerade in der Sprachschule angeeigneten Ausdrücke und Redewendungen an echten Spaniern auszuprobieren? Und wo klingt Französisch schöner als ganz oben auf dem „Tour Eiffel“? Fest steht: Sprachreisen erweitern den Horizont und helfen, wenn man sich mal wieder auf einer Entdeckungstour in einer fremden Stadt verlaufen hat. Also dann, Good bye, Adiós und Au revoir!

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